FORMICIDAE

 
MYRMICINAE
     
KNOOPMIEREN
 
     
Smith, 1947
 

 

Myrmica karavajevi Arnoldi, 1930

Datum van de beschrijving: 1930
Beschreven door: Arnoldi, pagina(s) 269.
Referentie van de originele beschrijving:

  • Arnoldi, K.V., 1930. Studien über die Systematik der Ameisen. VI. Eine neue parasitische Ameise, mit Bezugnahme auf di Frage nach der Entstehung der Gattungsmerkmale bei den parasitären Ameisen. Zool. Anz. 91: 267-283.

Synoniemen:

  • Sifolinia pechei Samsinak
  • Myrmica faniensis van Boven
  • Symbiomyrma karavajevi Arnoldi

Nederlandse naam: kraaggaststeekmier

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typebeschrijving

Deze soort wordt momenteel toegewezen aan het subgenus Symbiomyrma als Myrmica (subg. Symbiomyrma) karavajevi Arnoldi 1930.

Symbiomyrma g. n.


FÜhler bei und 12gliedrig. Maxillartaster 6gliedrig, Labialtaster 4gliedrig. Keine Sporen an den Tibien des 2. und 3. Beinpaares. Vorderflügel mit einer Kubital- und ohne Diskoidalzelle. Beim ist der Postpetiolus von unten rnit einem massiven zahnartigen Fortsatze versehen, beim ist dieses Glied von unten kugelförmig erweitert, ohne Zahn. Der Stachel beim abwesend. Arbeiterkaste fehlt.

Symbiomyrma karavajevi


Symbiomyrma karavajevi sp. n.


. Kopf fast quadratisch, rnit schwach abgerundeten Seiten, nach hinten etwas schmäler als vorn, mit breit abgerundeten Hinterecken. Augen groß, gewölbt, in der Mitte der Kopfseite gelegen; Ocelli vorhanden. Clypeus wie bei Myrmica; oben gewölbt, vorn abgestumpft. Mandibeln kurz, rnit 2 großen und 4 sehr kleinen Zähnchen. Stirnleisten und Fühlerscapus wie bei Myrmica rugulosa oder rubra. Scapus den Occipitalrand des Kopfes etwas uberrägend. 1. Funiculusglied kleiner als das 2. + 3; 3.-8. Glied fast quadratisch, etwas breiter als lang, die 3 letzteren bilden eine vom Funiculus kaum abgesonderte Clava. Epinotumdorne dick, ziemlich kurz. Stielchen massiv. Fortsatz des Postpetiolus vorn zugespitzt, unten und hinten abgerundet. Von oben ist der Postpetiolus von vorn nach hinten gedrückt, breit, etwa zweimal breiter als der Petiolus. Gaster kurz und breit, kein Stachel. Flügel fast durchsichtig und dicht behaart, die Form und die Einzelheiten des Geäders sind aus der Abbildung ersichtlich. Skulptur wie bei den schwach skulpturierten Myrmica-Arten, z. B. bei M. rugulosa. Clypeus von oben und Stirnfeld (Area frontalis) sowie abschüssige Epinotumfläche glatt, stark glänzend; Stielchenknoten fein granuliert, rnit schwachen Runzeln. Behaarung wie bei Myrmica. Färbung etwas heller als bei M. rugulosa, gelblich, der Kopf dunkler. Die Länge 4 mm.

wie bei Myrmica. Kopf quadratförmig. Augen verhältnismäßig schwach entwickelt, in der Mitte der Kopfseite; von oben gesehen ist ihr Durchmesser gleich der Entfernung von den Augen bis zu der Vorderecke des Kopfes, aber kleiner als die Entfernung von den Augen bis zur Kopfhinterecke. Scapus sehr lang, Dreiviertel der Länge der Geißel gleich, an der Basis etwas gebogen. Das erste Geißelglied verlängert, gleich dem zweiten, etwas dicker als die nächsten; alle Glieder etwas länger als breit. Epinotum rnit verschieden entwickelten Dornen von kurzen Zähnen bis zu echten Dornen. Stielchen kurz, Petiolus rnit einem dicken zylindrischen Teil. Flügel wie beim . Skulptur schwach, Körper sehr fein granuliert. Braun, rnit einfarbig gelben Beinen und Fühlern. Lange 4 mm.

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Myrmica karavajevi is een parasitaire mier die in België slechts eenmaal werd waargenomen in de Hoge Venen (Baraque Michel * 1951 * Raignier & van Boven). De voornaamste gastheer is Myrmica scabrinodis alhoewel Seifert ook M. rugulosa als gastheer vermeldt (Seifert), 1996). Uit een onderzoek in Finland is gebleken dat deze zeldzame parasiet voornamelijk kan aangetroffen worden in veengebieden waar er een hoge nestdichtheid valt te noteren van Myrmica scabrinodis (Vepsäläinen et al., 2000). Uit dit zelfde onderzoek is tevens gebleken dat met het droogleggen van deze veengebieden zowel de densiteit van de scabrinodis-nesten sterk afneemt als dat een zeldzame parasiet als M. karavajevi in zijn voortbestaan wordt bedreigd. Over de biologie van de Kraaggaststeekmier is nagenoeg niets geweten en de kans dat hier verandering in komt is evenredig met het verdwijnen van de soort.

 

Myrmica karavajevi

© Sven Schalenberg 1995